Tischler Tax and Audit GmbH & Co. KG

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Tischler Tax and Audit GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung

Sehr geehrte Damen und Herren,wir freuen uns, Ihnen eine Verstärkung in unserem Team vorzustellen: Seit dem 01.07.2026 i...
08/07/2026

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Ihnen eine Verstärkung in unserem Team vorzustellen: Seit dem 01.07.2026 ist Valerie Korn als Steuerberaterin bei TTA tätig.

Frau Korn hat ihr duales Studium an der DHBW Villingen-Schwenningen mit dem Bachelor of Arts (B.A.) abgeschlossen und wurde am 01.04.2021 zur Steuerberaterin bestellt.

Sie verfügt über mehrjährige Erfahrung aus zwei mittelständischen Steuerberatungsgesellschaften in Lahr, wo sie Mandanten aller Rechtsformen und Branchen betreute – mit Schwerpunkt auf privaten und betrieblichen Steuererklärungen, Jahresabschlüssen und steuerlicher Beratung.

Mit dieser fachlichen Erfahrung erweitert Frau Korn unser Beratungsangebot und steht Ihnen ab sofort ebenfalls als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Herzliche Grüße, Ihr TTA-Team

Spitzensteuersatz ab 58.597 EUR: Der "Spitzenverdiener" ist heute oft ein ganz normaler AngestellterGehören Sie zu den 7...
10/06/2026

Spitzensteuersatz ab 58.597 EUR: Der "Spitzenverdiener" ist heute oft ein ganz normaler Angestellter

Gehören Sie zu den 7,4 %?

Das Statistische Bundesamt hat die Zahlen für 2022 veröffentlicht – und sie überraschen viele:

Rund 3,2 Millionen Steuerpflichtige zahlten den Spitzensteuersatz von 42 %. Das sind 7,4 % aller Steuerpflichtigen – Tendenz steigend (2012: nur 5,4 %).

Das Bemerkenswerte daran:

- Der Spitzensteuersatz griff bereits ab 58.597 EUR zu versteuerndem Einkommen
- Diese 7,4 % trugen knapp die Hälfte (49 %) des gesamten Einkommensteueraufkommens
- Die durchschnittlichen Jahreseinkünfte dieser Gruppe: 196.000 EUR

Der "Spitzensteuersatz" ist also längst kein Thema mehr nur für Topverdiener. Ein gut qualifizierter Facharbeiter, eine Ingenieurin oder ein mittelständischer Unternehmer – viele rutschen schneller hinein, als sie denken.

Zur Einordnung: Die "Reichensteuer" von 45 % betraf dagegen nur 0,3 % der Steuerpflichtigen (ab 277.826 EUR) – die aber immerhin 15,3 % der gesamten Steuersumme zahlten.

Was bedeutet das für Sie?

Wer dauerhaft im Spitzensteuersatz liegt, sollte seine Gestaltungsspielräume kennen – von der Optimierung der Veranlagungsart über betriebliche Strukturen bis zur Altersvorsorge. Jeder Prozentpunkt zählt.

Sprechen Sie uns an – wir prüfen, wo bei Ihnen Potenzial liegt.

(Quelle: Statistisches Bundesamt, Lohn- und Einkommensteuerstatistik 2022)

580 von 53.932. Wir sind eine davon.Das Handelsblatt hat 2026 bundesweit Steuerberatungskanzleien geprüft. 580 haben das...
01/06/2026

580 von 53.932. Wir sind eine davon.

Das Handelsblatt hat 2026 bundesweit Steuerberatungskanzleien geprüft. 580 haben das Siegel „Beste Steuerberater" erreicht, bei rund 53.932 Kanzleien in Deutschland. Tischler Tax and Audit ist eine davon.

Schön für uns. Aber was haben Sie als Unternehmer davon?

Wir verwalten nicht nur. Wir gestalten. Die meisten Kanzleien tragen ein, was war. Wir gehen weiter und beraten gestaltend, mit dem Ziel, Ihr Vermögen durch kluge Steuergestaltung zu mehren. Das ist der Unterschied zwischen Buchen und Beraten.
Der Blick des Prüfers. Für Sie. Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung aus einer Hand, im selben Haus. Wir durchleuchten Ihre Zahlen wie ein Prüfer und sehen Risiken und Chancen, die anderen entgehen. Im Ortenaukreis ist diese Kombination selten.

Zeit für das, was zählt. Durch digitale Prozesse und KI-Tools erledigen wir Routine schneller. Die gewonnene Zeit stecken wir nicht in mehr Mandate, sondern in echte Gestaltungsberatung für Sie. Ihre Zahlen sehen Sie dabei in Echtzeit.

Die meisten merken erst beim Wechsel, was ihnen vorher gefehlt hat. Lassen Sie es nicht so weit kommen.

Sie wollen wissen, ob Ihre Beratung noch zu Ihrem Unternehmen passt? Schreiben Sie uns. Das erste Gespräch kostet Sie nichts außer einer halben Stunde.

10/05/2026
Jedes vierte Unternehmen in Deutschland schließt.Nicht wegen des Marktes. Wegen fehlender Nachfolge. Erstmals mehr Schli...
04/04/2026

Jedes vierte Unternehmen in Deutschland schließt.
Nicht wegen des Marktes. Wegen fehlender Nachfolge.

Erstmals mehr Schließungen als Übergaben. Der stille Abschied des deutschen Mittelstands.

KfW-Mittelstandspanel, Januar 2026. 13.000 befragte Betriebe. Keine Hochrechnung. Realität.

114.000 Unternehmen werden bis 2029 jährlich stillgelegt. 109.000 finden einen Nachfolger.

Erstmals gibt es mehr Schließungen als Übergaben.

Die Gründe:

57 % der Mittelständler sind heute 55 Jahre oder älter. Vor 20 Jahren waren es 20 %.

47 % finden in der Familie niemanden, der übernehmen will.

42 % nennen Bürokratie als Grund für die Aufgabe. Zwölf Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Ein neuer Höchstwert.

Das trifft mich.

Nicht weil es eine Statistik ist. Sondern weil dahinter Lebenswerke stehen.

Betriebe, die Jahrzehnte überlebt haben. Die Krisen, Rezessionen und Pandemien überstanden haben. Die Arbeitsplätze geschaffen und gehalten haben.

Und jetzt scheitert die Übergabe nicht am Markt. Sondern an Formularen.

Das darf keine Randnotiz bleiben.

Habt ihr das Thema Nachfolge schon geregelt – oder wartet ihr noch?

5,5 % Krankenstand. Rekord. Was steckt wirklich dahinter?Der Krankenstand ist kein Tabu. Warum wir als Unternehmer offen...
27/03/2026

5,5 % Krankenstand. Rekord. Was steckt wirklich dahinter?

Der Krankenstand ist kein Tabu. Warum wir als Unternehmer offen darüber sprechen müssen.

Vor 2022 lag der Krankenstand in Deutschland unter 4,0 %. 2022: Sprung auf 5,5 % – ein Rekord. 2023: 5,5 %. 2024: 5,4 %. 2025: 5,4 %. (Quelle: DAK-Gesundheitsreport 2026, IGES-Institut, Januar 2026)

Vier Jahre. Kein Rückgang. Kein Durchatmen.

19,5 Krankheitstage pro Mitarbeiter im Jahr 2025. Fast vier Arbeitswochen !! – pro Person, pro Jahr.

Für Arbeitgeber bedeutet das: Lohnfortzahlung, Mehrbelastung im Team, fehlende Planbarkeit.

Was den Trend besonders besorgniserregend macht:

Psychische Erkrankungen sind 2025 erstmals auf Platz zwei der Fehltage vorgerückt – mit einem Anstieg von 6,9 % gegenüber dem Vorjahr.

Das ist kein einmaliger Ausreißer. Das ist ein struktureller Trend.

Die Ursachen sind vielschichtig: Verändertes Gesundheitsbewusstsein nach Corona. Niedrigere Hemmschwelle durch telefonische Krankschreibung. Wachsender Druck in vielen Branchen.

Arbeitgeber, die ihre Belegschaft wertschätzen, stehen vor einer echten Herausforderung: Sie wollen Vertrauen – aber sie brauchen auch Verlässlichkeit.

Ob der Karenztag das richtige Signal wäre? Darüber lässt sich streiten.

Aber dass wir über diesen Trend offen reden müssen – daran gibt es keinen Zweifel.

Wie geht ihr in euren Betrieben damit um?

Adresse

EnglerStr. 4
Offenburg
77652

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+497819667850

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