01/10/2026
𝗚𝗲𝗹𝗱𝘄ä𝘀𝗰𝗵𝗲𝗴𝗲𝘀𝗲𝘁𝘇 𝟮𝟬𝟮𝟲: 𝗪𝗮𝘀 𝗵𝗮𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗴𝗲ä𝗻𝗱𝗲𝗿𝘁? 💶
Das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet zahlreiche Unternehmen und Berufsgruppen zu Maßnahmen gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung. Auch 2026 gibt es Änderungen, die in der Praxis relevant sind.
🔎 𝗪𝗮𝘀 𝗶𝘀𝘁 𝗻𝗲𝘂?
• Identifizierung: Die Vorgaben zur Erhebung und Überprüfung bestimmter Identifikationsangaben wurden angepasst.
• Digitale Finanztransaktionen: Das GwG berücksichtigt bei den Sorgfaltspflichten ausdrücklich die EU-Regelungen für Geldtransfers und Kryptowerte.
• Transparenzregister: Die Anforderungen an den Zugang zu Registerinformationen wurden weiterentwickelt. Angaben zu wirtschaftlich Berechtigten müssen weiterhin aktuell gehalten und Änderungen unverzüglich mitgeteilt werden.
• Aufsicht: Aufsichtsbehörden erhalten zusätzliche Möglichkeiten, Vorgaben zur elektronischen Übermittlung von Informationen und Unterlagen festzulegen.
• Verdachtsmeldungen: Seit dem 1. März 2026 gelten detailliertere Vorgaben für Form und Inhalt elektronischer Meldungen an die Financial Intelligence Unit (FIU).
💡 𝗪𝗮𝘀 𝗯𝗲𝗱𝗲𝘂𝘁𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗳𝘂̈𝗿 𝗨𝗻𝘁𝗲𝗿𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻?
Entscheidend sind ein funktionierendes Risikomanagement, interne Sicherungsmaßnahmen sowie die ordnungsgemäße Identifizierung und Dokumentation.
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