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Wird ein Pkw höchstens zu 50 % betrieblich genutzt, ist die 1%-Methode ausgeschlossen und das Fahrzeug zählt nicht zum n...
19/10/2026

Wird ein Pkw höchstens zu 50 % betrieblich genutzt, ist die 1%-Methode ausgeschlossen und das Fahrzeug zählt nicht zum notwendigen Betriebsvermögen. Es besteht ein Wahlrecht zwischen gewillkürtem Betriebsvermögen mit Abzug aller Kfz-Kosten und Bewertung der privaten Nutzung oder Privatvermögen mit Abzug der betrieblichen Fahrtenkosten (pauschal 0,30 € pro Kilometer oder anteilig). Leasingfahrzeuge sind nur bei überwiegender betrieblicher Nutzung der 1%-Regel zugänglich. Bei nicht mehr als 50 % betrieblicher Nutzung wird der Leasingvertrag nicht dem Betriebsvermögen zugeordnet. Nicht bewertbare Nutzungsrechte können nicht aktiviert oder als Entnahme bewertet werden. Weitere Informationen im Beitrag.

Nutzt der Unternehmer seinen Pkw höchstens zu 50% für betriebliche Fahrten (einschließlich der Fahrten zwischen Wohnung und Betrieb), darf er die 1%-Methode nicht anwenden. Außerdem gehört das Fahrzeug nicht zum notwendigen Betriebsvermögen. Der Unternehmer hat folgendes Wahlrecht:

Zum 1.1.2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 € pro Stunde. Daraus ergibt sich eine neue Verdienstgrenze für...
12/10/2026

Zum 1.1.2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 14,60 € pro Stunde. Daraus ergibt sich eine neue Verdienstgrenze für Minijobs von 633 € monatlich und 7.596 € jährlich. Die Verdienstgrenze ist an den Mindestlohn gekoppelt und basiert auf 10 Wochenstunden. Schwankende Monatsverdienste sind möglich, dabei darf die Jahresverdienstgrenze nicht überschritten werden. Allerdings ist ein unvorhersehbares und gelegentliches Überschreiten bis zum doppelten Monatsverdienst (1.266 €) erlaubt, zum Beispiel bei Krankheitsvertretung. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Zum 1.1.2027 steigt der gesetzliche Mindestlohn von 13,90 € auf 14,60 € pro Stunde. Dadurch erhöht sich auch die Verdienstgrenze 2027 für Minijobs. Arbeitgeber sowie Minijobber müssen wissen, was ab 2027 zu beachten ist. Die Verdienstgrenze im Minijob legt fest, wie viel Minijobber durchschni...

Eine doppelte Haushaltsführung bei Selbständigen liegt nur vor, wenn neben dem Hauptwohnsitz am Tätigkeitsort ein weiter...
05/10/2026

Eine doppelte Haushaltsführung bei Selbständigen liegt nur vor, wenn neben dem Hauptwohnsitz am Tätigkeitsort ein weiterer eigener Hausstand an einem anderen Ort besteht. Voraussetzung ist eine ortsfeste, dauerhafte Betriebsstätte, die nicht nur gelegentlich aufgesucht wird. Familienheimfahrten gelten nur zwischen dem Tätigkeitsort und dem Hausstand und sind steuerlich begrenzt abzugsfähig, da nur eine wöchentliche Fahrt in Höhe der Entfernungspauschale anerkannt wird. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Der Schwerpunkt der gesamten betrieblichen Tätigkeit eines Selbständigen liegt an dem Ort, an dem der Selbständige seine einzige Betriebsstätte unterhält. Familienheimfahrten eines Selbständigen sind die Wege zwischen dem Ort, an dem er seine Tätigkeit schwerpunktmäßig erbringt und auch woh...

Bisher müssen alle Unternehmer E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können, ausgenommen sind steuerfreie Leistungen oh...
29/09/2026

Bisher müssen alle Unternehmer E-Rechnungen empfangen und verarbeiten können, ausgenommen sind steuerfreie Leistungen ohne Vorsteuerabzug, Kleinbetragsrechnungen bis 250 € und Fahrausweise. Ab dem 1.1.2027 ist das Ausstellen und Versenden von E-Rechnungen Pflicht, wenn der Vorjahresumsatz 800.000 € übersteigt. Eine rechtzeitige Vorbereitung der Umstellung ist empfohlen. Weitere Informationen im Beitrag.

Seit 1.1.2025 muss jeder Unternehmer in der Lage sein, E-Rechnungen erhalten und verarbeiten zu können. Ausnahme: Steuerfreie Lieferungen und Leistungen, die den Vorsteuerabzug ausschließen, sowie Kleinbetragsrechnungen bis 250 € und Fahrausweise sind von dieser Pflicht ausgenommen. 

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für ein Kassenpflichtgesetz beschlossen. Ab 1.1.2028 gilt die Kassenpflicht ab 100.00...
28/09/2026

Das Bundeskabinett hat den Entwurf für ein Kassenpflichtgesetz beschlossen. Ab 1.1.2028 gilt die Kassenpflicht ab 100.000 € Umsatz. Die papierhafte Belegausgabepflicht wird abgeschafft, stattdessen gilt eine Belegbereitstellungspflicht. Die elektronischen Aufzeichnungssysteme müssen technische Sicherheitsanforderungen erfüllen. Ausnahmen und Befreiungen sind geregelt, etwa bei unbilliger Härte oder einmaligen Umsatzüberschreitungen. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Das Bundeskabinett hat am Mittwoch (24.09.2026) den Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Einführung einer Kassenpflicht, zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und zur weiteren Digitalisierung des Steuerrechts beschlossen. Der Gesetzentwurf soll einen Beitrag leisten, die im Koalitionsvertrag ve...

Ab 2027 sollen monatlich 10 € aus dem Bundeshaushalt in ein kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot für Kinder zwischen 6 u...
22/09/2026

Ab 2027 sollen monatlich 10 € aus dem Bundeshaushalt in ein kapitalgedecktes Altersvorsorgedepot für Kinder zwischen 6 und 18 Jahren fließen. Die Erträge sind bis zur Auszahlung steuerfrei, die Leistungen werden nachgelagert besteuert. Zuzahlungen sind bis 6.840 € jährlich möglich. Ein individueller Vertrag auf den Namen des Kindes bei einem zertifizierten Anbieter ist Voraussetzung. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass ab dem 1.1.2027 für jedes Kind vom 6. bis zum 18. Lebensjahr, das eine Bildungseinrichtung in Deutschland besucht, pro Monat 10 € in ein individuelles, kapitalgedecktes und privatwirtschaftlich organisiertes Altersvorsorgedepot eingezahlt werden soll. Ziel dieses...

Ab 2027 sollen alle Unternehmen zusätzlich zu Bargeld digitale Zahlungen akzeptieren müssen. Das Bezahlverfahren bestimm...
21/09/2026

Ab 2027 sollen alle Unternehmen zusätzlich zu Bargeld digitale Zahlungen akzeptieren müssen. Das Bezahlverfahren bestimmt der Inhaber. Ausnahmen sollen für nichtkommerzielle Organisationen gelten. Ziel ist mehr Transparenz gegen Steuerhinterziehung und Finanzkriminalität. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Nach den Plänen des Bundesfinanzministers sollen künftig (voraussichtlich ab 2027) alle Unternehmen, also auch kleine Geschäfte und Restaurants zusätzlich zum Bargeld auch die digitale Zahlung mit Karte oder Handy akzeptieren müssen. Welches digitale Bezahlverfahren angeboten wird, soll die Ent...

Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende setzt voraus, dass keine Haushaltsgemeinschaft mit einer weiteren volljährige...
14/09/2026

Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende setzt voraus, dass keine Haushaltsgemeinschaft mit einer weiteren volljährigen Person besteht. Im Nestmodell wurde entschieden, dass die gemeinsame Familienwohnung weiterhin eine Haushaltsgemeinschaft darstellt, auch wenn sich die Eltern abwechselnd um die Kinder kümmern und in eigenen Zweitwohnungen leben. Das Finanzgericht München lehnte den Entlastungsbetrag ab, da die Eltern die Familienwohnung gemeinsam finanzierten und als Haushalt für die Kinder nutzten. Die Revision wurde zugelassen, da eine höchstrichterliche Entscheidung noch aussteht. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Voraussetzung für den Entlastungsbetrag für Alleinerziehende ist, dass der Steuerpflichtige tatsächlich "alleinstehend" ist. Dies setzt voraus, dass keine Haushaltsgemeinschaft mit einer anderen volljährigen Person besteht.

Ab 2027 steigt die Minijob-Verdienstgrenze auf 633 Euro aufgrund des Mindestlohnanstiegs auf 14,60 Euro. Arbeitgeber müs...
07/09/2026

Ab 2027 steigt die Minijob-Verdienstgrenze auf 633 Euro aufgrund des Mindestlohnanstiegs auf 14,60 Euro. Arbeitgeber müssen sozialversicherungsrechtliche Prüfungen zu Beginn und bei Änderungen vornehmen. Mehrfachbeschäftigungen sind unterschiedlich zu bewerten. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Arbeitgeber müssen ihre Beschäftigten zur Sozialversicherung melden. Vor der Anmeldung steht die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung an. Dabei prüfen Arbeitgeber, ob eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung oder ein Minijob vorliegt. Die Beurteilung erfolgt grundsätzlich zu Beginn...

Der Gesetzentwurf sieht ab 2027 eine Erhöhung des Grundlohns für steuerfreie Sonn- und Feiertagszuschläge auf 75 € vor. ...
01/09/2026

Der Gesetzentwurf sieht ab 2027 eine Erhöhung des Grundlohns für steuerfreie Sonn- und Feiertagszuschläge auf 75 € vor. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag soll auf 1.430 € steigen. Kinderfreibeträge und Kindergeld sollen ebenfalls angehoben werden. Der Grundfreibetrag soll auf 12.564 €, ab 2028 auf 12.900 € erhöht werden. Eine neue Steuerstufe von 47 % bei Einkommen über 280.000 € soll eingeführt werden. Die Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen soll sinken, die Minijob-Pauschalsteuer soll auf 5 % steigen. Mehr Details im vollständigen Artikel.

Nach dem zurzeit vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung sollen die folgenden steuerlichen Regelungen zu Einkommensteuer wie folgt geändert werden:

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Hagen
58093

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