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Steuerkanzlei Boeckstegers Steuerkanzlei Boeckstegers. Ihr Steuerberater in Duisburg. Direkt am Innehafen.

EinkommensteuererklärungGeld sparen mit Ihrer Steuerberatung Boeckstegers am Duisburger InnenhafenWenn es um Ihre Einkom...
19/10/2026

Einkommensteuererklärung
Geld sparen mit Ihrer Steuerberatung Boeckstegers am Duisburger Innenhafen
Wenn es um Ihre Einkommensteuer geht, haben Sie sicherlich nichts zu verschenken. Gleichgültig ob es sich um Ihre private Einkommensteuererklärung oder um die betriebliche Steuererklärung als Selbstständiger oder Unternehmer handelt.
Doch auch wenn Sie nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind, sollten Sie dies tun. Für die meisten Steuerzahler lohnt es sich nämlich, eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Im Schnitt wurden in den vergangenen Jahren etwa 900 Euro an zu viel gezahlten Steuern zurückerstattet. Alles was notwendig ist, um Geld zurückzuerhalten, ist zu wissen, welche Kosten Sie absetzen können. Hierfür sollten Sie sämtliche Belege sammeln, die im Zusammenhang mit Ihrer Arbeit oder Ihren Einnahmen stehen, der Vorsorge dienen oder bei denen es sich um außergewöhnliche Ausgaben – wie Spenden, gefahrene Kilometer zum Arbeitsort, Arztrechnungen oder Bankgebühren – handelt.
https://www.mboeckstegers.de/einkommensteuererklaerung.html

Kosten für medizinisch indizierte Behandlung können steuerlich abzugsfähig seinDas Finanzgericht Baden-Württemberg ließ ...
16/10/2026

Kosten für medizinisch indizierte Behandlung können steuerlich abzugsfähig sein
Das Finanzgericht Baden-Württemberg ließ die Aufwendungen für eine sogenannte Tiefe Hirnstimulation (THS), umgangssprachlich auch als "Hirnschrittmacher" bezeichnet, zur Behandlung einer Depression steuerlich als außergewöhnliche Belastungen zu.
Der Kläger litt an einer schweren Depression. Nach im Ergebnis erfolglosen ambulanten und stationären Krankenhausbehandlungen, diversen Therapien einschließlich Pharmakotherapie entschied sich der Kläger für eine Tiefe Hirnstimulation in einer Privatklinik. Die vom ihm getragenen Kosten erstattete die Krankenkasse nicht, auch ein sozialgerichtliches Verfahren auf Kostenerstattung blieb erfolglos. In seiner Steuererklärung machte der Kläger die Behandlungskosten außerdem erfolglos als außergewöhnliche Belastungen geltend.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26776

Nachzahlungszinsen bei Steuern werden erhöhtDie Bundesregierung hat den Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2026 (21/8283...
14/10/2026

Nachzahlungszinsen bei Steuern werden erhöht
Die Bundesregierung hat den Entwurf eines Jahressteuergesetzes 2026 (21/8283) ein-gebracht, in dem eine Vielzahl thematisch nicht oder nur partiell miteinander verbundener Einzelmaßnahmen enthalten ist. Die Maßnahmen hätten überwiegend technischen Charakter, erklärt die Regierung. Hervorgehoben werden unter anderem die Erhöhun-gen der Nachzahlungs- und Erstattungszinsen. Nachzahlungszinsen werden von Steuerpflichtigen erhoben, die Steuern nachzahlen müssen. Der Zinssatz betrug seit 2019 0,15 Prozent für jeden Monat, was einem Jahreszinssatz von 1,8 Prozent entspricht. Ab 2027 soll der monatliche Zinssatz angesichts der allgemein gestiegenen Zinsen auf 0,3 Prozent verdoppelt werden, was einem Jahreszins von 3,6 Prozent entspricht. Der Zinssatz gilt auch für Erstattungszinsen, die Steuerpflichtigen bei Steuererstattungen gezahlt werden. Nach der Abgabenordnung beginnt der Zinslauf für die Verzinsung von Steuernachforderungen und Steuererstattungen grundsätzlich 15 Monate nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuer entstanden ist.
https://www.bundestag.de/presse/hib/kurzmeldungen-1222184

Jobs bei der Steuerkanzlei Boeckstegers in DuisburgGlücklich zur Arbeit – in unserem Kanzlei-Team selbstverständlichTerm...
12/10/2026

Jobs bei der Steuerkanzlei Boeckstegers in Duisburg
Glücklich zur Arbeit – in unserem Kanzlei-Team selbstverständlich
Termin vereinbaren
(keine Bewerbung, kein Lebenslauf, einfach nur ein nettes Gespräch)
https://mboeckstegers-job.de/

OrganschaftUnter neuen VorzeichenDas Bundesministerium der Finanzen hat die Anforderungen an Gewinnabführungsverträge un...
09/10/2026

Organschaft
Unter neuen Vorzeichen
Das Bundesministerium der Finanzen hat die Anforderungen an Gewinnabführungsverträge und Personengesellschaften als Organträger konkretisiert. Da dies für alle offenen Fälle gilt, lohnt ein genauer Blick auf die bestehende Struktur.
Mit Schreiben vom 17. Juli 2026 (GZ: IV C 2 - S 2770/00042/002/081) hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) seine Auffassung zur Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrags (GAV) sowie zur Personengesellschaft als Organträger präzi-siert und dabei insbesondere aktuelle Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) aufgegriffen. Das Schreiben ersetzt das bisherige BMF-Schreiben vom 10. November 2005 (IV B 7-S 2770-24/05, BStBl 2005 I S. 1038) und ist nach der Anwendungsregelung in Abschnitt C auf alle noch offenen Fälle anzuwenden.
https://www.datev.de/web/de/berufsgruppenuebergreifend/nachrichten/praxis/unter-neuen-vorzeichen

Besteuerung der Energiepreispauschale bei Arbeitnehmern verfassungsgemäßDie Besteuerung der Energiepreispauschale bei Ar...
06/10/2026

Besteuerung der Energiepreispauschale bei Arbeitnehmern verfassungsgemäß
Die Besteuerung der Energiepreispauschale bei Arbeitnehmern als Einnahme ist ver-fassungsgemäß. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden. Die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Minijobbern sei dabei gerechtfertigt.
Im Rahmen des Steuerentlastungsgesetzes 2022 hat der Gesetzgeber aktiv erwerb-stätigen Steuerpflichtigen eine einmalige steuerpflichtige Energiepreispauschale in Hö-he von 300 Euro gewährt. Arbeitnehmern wurde die Energiepreispauschale über ihre Arbeitgeber ausgezahlt. Das Finanzamt berücksichtigte diese bei der Veranlagung zur Einkommensteuer als steuerpflichtigen Arbeitslohn.
Hiergegen wandte sich der Kläger und machte geltend, dass die Besteuerung verfas-sungswidrig sei. Er argumentierte, dass eine Ungleichbehandlung gegenüber Minijob-bern vorliege, die ausschließlich pauschal besteuert würden und deren Energiepreis-pauschale somit ohne Besteuerung ausgezahlt wurde.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26795

Steuerbefreiung für Scheidungsimmobilien per Jahressteuergesetz 2026 geplantDer Bundesrat hat auf Initiative Baden-Württ...
04/10/2026

Steuerbefreiung für Scheidungsimmobilien per Jahressteuergesetz 2026 geplant
Der Bundesrat hat auf Initiative Baden-Württembergs beschlossen, Immobilien aus Scheidungen künftig von der Spekulationssteuer zu befreien. Die Länderkammer folgte damit dem baden-württembergischen Antrag zum Jahressteuergesetz 2026. Über den Gesetzentwurf berät nun der Bundestag.
Wird ein bebautes Grundstück innerhalb von zehn Jahren nach dem Kauf veräußert, ist der Verkauf gemäß § 23 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG nur dann steuerfrei, wenn die Immobilie ausschließlich zu eigenen Wohnzwecken oder im Jahr der Veräußerung und in den beiden vorangegangenen Jahren zu eigenen Wohnzwecken genutzt wurde. Nach einer Trennung ziehen Ehepartner jedoch oft zügig aus dem gemeinsamen Haus oder der gemeinsamen Wohnung aus.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26802

KostenrechnungWir erstellen mehr als nur die Finanzbuchhaltung für Sie. Aus einer gut aufbereiteten Buchführung lassen s...
28/08/2026

Kostenrechnung
Wir erstellen mehr als nur die Finanzbuchhaltung für Sie. Aus einer gut aufbereiteten Buchführung lassen sich viele betriebswirtschaftliche Erkenntnisse ableiten. Mit Ihrer Unterstützung richten wir eine Kostenstellenrechnung für Sie ein. Dadurch ist es möglich, Aufträge nachzukalkulieren.
Aber auch verschiedene Sparten Ihres Unternehmens können auf Rentabilität hin überprüft werden. Schwachstellen können mit Hilfe der Kostenrechnung aufgedeckt werden. Weniger renditeträchtige Sparten in einem Unternehmen sind eher erkennbar und helfen, Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens zu treffen.
https://www.mboeckstegers.de/kostenrechnung.html

Steuerberatung in der Krise: Die HGB-Bilanz ist kein ÜberschuldungsstatusFür Steuerberater gehört die Handelsbilanz nach...
24/08/2026

Steuerberatung in der Krise: Die HGB-Bilanz ist kein Überschuldungsstatus
Für Steuerberater gehört die Handelsbilanz nach HGB zum beruflichen Alltag. In der Krise des Mandanten kann sie jedoch gefährlich irreführend sein. Ein Beschluss des BGH vom 28.04.2026 verdeutlicht eindrucksvoll, dass der insolvenzrechtliche Überschuldungsstatus eine eigenständige, stichtagsbezogene und methodisch saubere Bewertung verlangt. Immobilien und Beteiligungen dürfen danach nicht schematisch nach Buchwerten oder späteren Insolvenzverkaufspreisen bewertet werden.
Ausgangspunkt: Zwei Rechenwerke, zwei Zwecke
Die insolvenzrechtliche Überschuldung ist von der bilanziellen Überschuldung strikt zu unter-scheiden. Die Handelsbilanz kann hierbei allenfalls indizielle Bedeutung haben, ersetzt aber nicht den Überschuldungsstatus. Der Grund liegt in der unterschiedlichen Funktion beider Rechenwerke: Die HGB-Bilanz dient der handelsrechtlichen Rechnungslegung, Ausschüttungsbemessung, Kapitalerhaltung und periodengerechten Erfolgsermittlung. Der Überschuldungsstatus verfolgt demgegenüber einen anderen Zweck: Er soll feststellen, ob das Vermö-gen des Schuldners die bestehenden Verbindlichkeiten im Sinne des § 19 InsO deckt und damit den Gläubigern noch ein ausreichendes Haftungsvermögen zur Verfügung steht.
https://www.stb-web.de/news/article.php/id/26703

Körperschaftsteuerliche Organschaft (§ 14 KStG): Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrags, Personengesellschaft als ...
21/08/2026

Körperschaftsteuerliche Organschaft (§ 14 KStG): Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrags, Personengesellschaft als Organträger
Nach Erörterung mit den obersten Finanzbehörden der Länder gilt für die Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrags sowie in Bezug auf Personengesellschaften als Organträger Fol-gendes:
A. Mindestlaufzeit des Gewinnabführungsvertrags
Nach § 14 Absatz 1 Satz 1 Nummer 3 KStG muss der Gewinnabführungsvertrag (GAV) auf mindestens fünf Jahre abgeschlossen sein. Die Voraussetzung der Mindestlaufzeit ist nicht erfüllt, wenn der Vertrag zwar auf fünf Jahre abgeschlossen ist, aber erst in einem auf das Jahr des Abschlusses folgenden Jahr ins Handelsregister eingetragen wird. Für die Frage, ob die Mindestlaufzeit erfüllt ist, kommt es auf die für die steuerliche Anerkennung maßgebende zivilrechtliche Wirksamkeit des GAV an. Eine vertragliche Vereinbarung, nach der die Lauf-zeit des GAV erst in dem Wirtschaftsjahr beginnt, in dem der GAV im Handelsregister einge-tragen wird, ist nicht zu beanstanden.
https://www.datev-magazin.de/nachrichten-steuern-recht/steuern/koerperschaftsteuerliche-organschaft-%c2%a7-14-kstg-mindestlaufzeit-des-gewinnabfuehrungsvertrags-personengesellschaft-als-organtraeger-147989

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