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Geiling & Partner Steuer- und Rechtsanwaltskanzlei mit jahrzehntelanger Tradition - Kompetent. Individuell. Erfolgreic Dann bist du bei uns richtig!

GEILING & PARTNER - Steuerberatung & Rechtsberatung mit Herz und Verstand. Wir sind eine moderne Kanzlei mit Standorten in Cham, Viechtach, Oberviechtach und Kelheim, die Mandanten mit Weitblick, Kompetenz und persönlichem Engagement betreut. Was uns ausmacht?
✅ Digitalisierung & Effizienz
✅ Kollegialität & Teamgeist
✅ Persönliche Entwicklung & Weiterbildung
✅ Mandanten aus verschiedensten Branchen

Du suchst einen Job mit Sinn – in einem starken Team? Ob Ausbildung, Duales Studium oder Quereinstieg – wir bieten dir spannende Perspektiven in der Steuerwelt.

👉 Mehr über uns & unsere offenen Stellen findest du hier: karriere.geiling-partner.de



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🍦 6 Minuten und 35 Sekunden Arbeit für ein Magnum – klingt überraschend wenig, oder?Gefühlt wird alles teurer. Und tatsä...
08/10/2026

🍦 6 Minuten und 35 Sekunden Arbeit für ein Magnum – klingt überraschend wenig, oder?

Gefühlt wird alles teurer. Und tatsächlich: Zur Jahrtausendwende kostete ein Magnum noch rund 1,30 €, heute sind es etwa 2,90 €.

Trotzdem kommt das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zu einem spannenden Ergebnis: Setzt man den Preis ins Verhältnis zur durchschnittlichen Lohnentwicklung, müssen wir 2026 rechnerisch nur noch 6 Minuten und 35 Sekunden dafür arbeiten. ⏱️

Damit ist das Eis laut IW sogar 14 Sekunden schneller verdient als 2025.

Der Grund: Die Löhne sind zuletzt stärker gestiegen als der Preis des Eises. Das heißt natürlich nicht, dass sich steigende Preise im Alltag nicht bemerkbar machen – aber solche Vergleiche zeigen, warum unser Bauchgefühl und statistische Kaufkraft manchmal auseinanderliegen.

👉 Und jetzt bist Du dran: Welcher Preis hat Dich in letzter Zeit so richtig überrascht? Schreib es uns in die Kommentare!

07/10/2026

📅 Steuertermine im Oktober 2026 – besser jetzt eintragen als später suchen.

Im Oktober stehen vor allem zwei Termine auf dem Plan:
👉 12.10.2026: Umsatzsteuer & Lohnsteuer
👉 28.10.2026: Sozialversicherungsbeiträge

Klingt überschaubar – trotzdem sind genau solche Fristen im Arbeitsalltag schnell aus dem Blick. Deshalb: Reel speichern, Termine eintragen und entspannt durch den Oktober kommen. ✅

Und wenn Du bei Fristen, Meldungen oder Zahlungen unsicher bist: Wir behalten den Überblick für Dich.

💃 Tanzkurs ist Tanzkurs? Für die Umsatzsteuer offenbar nicht. 🕺Welt­tanzprogramm, Medaillentanz, Hochzeitswalzer oder sp...
01/10/2026

💃 Tanzkurs ist Tanzkurs? Für die Umsatzsteuer offenbar nicht. 🕺

Welt­tanzprogramm, Medaillentanz, Hochzeitswalzer oder spontaner Crashkurs für die nächste Feier – steuerlich können zwischen zwei Schritten plötzlich Welten liegen. 😉

Grundsätzlich sind Tanzkurse umsatzsteuerpflichtig. Für bestimmte Kurse greift jedoch noch bis Ende 2027 eine Übergangsregelung, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Spezial- und Einzelkurse wie Hochzeits-, Crash- oder Discofox-Kurse fallen dagegen nicht darunter.

👉 Swipe Dich durch unsere nächste Runde der Umsatzsteuersatz-Lotterie und erfahre, wann 19 % fällig werden – und wann ausnahmsweise noch steuerfrei getanzt werden darf.

💬 Hättest Du gedacht, dass selbst beim Tanzkurs die Art des Kurses über die Umsatzsteuer entscheiden kann?

📌 Beitrag speichern oder an jemanden schicken, der gerade Tanzkurse anbietet.

⏱️ Arbeitszeit erfassen? Das ist keine Zukunftsmusik mehr.Arbeitgeber sind bereits heute verpflichtet, die Arbeitszeiten...
30/09/2026

⏱️ Arbeitszeit erfassen? Das ist keine Zukunftsmusik mehr.

Arbeitgeber sind bereits heute verpflichtet, die Arbeitszeiten ihrer Beschäftigten nachvollziehbar zu erfassen – unabhängig davon, wann die geplante gesetzliche Neuregelung kommt.

Das gilt auch bei Homeoffice und Vertrauensarbeitszeit. Entscheidend ist, dass Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit verlässlich dokumentiert werden.

Was gilt heute schon? Was soll sich künftig bei der elektronischen Erfassung ändern? Und welche Übergangsfristen sind geplant?

👉 Die wichtigsten Punkte haben wir in unserem neuen 𝐑𝐚𝐭𝐠𝐞𝐛𝐞𝐫 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐫𝐞𝐜𝐡𝐭 zusammengefasst.

💸 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐭𝐞𝐮𝐞𝐫𝐧 𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧? 𝐃𝐚𝐧𝐧 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐞𝐬 𝐚𝐮𝐟𝐬 𝐓𝐢𝐦𝐢𝐧𝐠 𝐚𝐧.Werkzeug, Maschine, Firmenwagen, IT-Ausstattung oder E-Tr...
29/09/2026

💸 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐒𝐭𝐞𝐮𝐞𝐫𝐧 𝐬𝐩𝐚𝐫𝐞𝐧? 𝐃𝐚𝐧𝐧 𝐤𝐨𝐦𝐦𝐭 𝐞𝐬 𝐚𝐮𝐟𝐬 𝐓𝐢𝐦𝐢𝐧𝐠 𝐚𝐧.

Werkzeug, Maschine, Firmenwagen, IT-Ausstattung oder E-Transporter:
Wer betrieblich investiert, sollte nicht nur auf den Kaufpreis schauen — sondern auch darauf, wie schnell sich die Investition steuerlich auswirkt.

Aktuell gibt es dafür besonders spannende Möglichkeiten:

✅ Degressive Abschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter
✅ bis zum 3-fachen der linearen AfA, maximal 30 %
✅ für Anschaffungen vom 01.07.2025 bis 31.12.2027

Und bei bestimmten E-Fahrzeugen wird es noch interessanter:
Hier können unter Umständen sogar 75 % der Anschaffungskosten direkt im ersten Jahr abgeschrieben werden.

Heißt im Klartext:
Wer clever plant, kann seine Steuerlast früher senken und Liquidität im Unternehmen schonen.

Aber: Nicht jede Investition passt automatisch in jede Regelung. Deshalb lohnt sich vor größeren Anschaffungen ein kurzer Check.

📌 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫 𝐓𝐢𝐩𝐩:
Erst Investitionsplan schmieden, dann kaufen — und nicht erst mit dem Beleg beim Steuerberater auftauchen, wenn alles schon gelaufen ist. 😉

Du planst größere Anschaffungen für Dein Unternehmen?
Dann sprich uns rechtzeitig an. Gemeinsam holen wir steuerlich das Beste aus Deiner Investition heraus.

𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳?Dann kann der Handelsregistereintrag schneller Pflicht werden, als Du denkst.Gerade für deu...
25/09/2026

𝐆𝐞𝐬𝐜𝐡𝐚̈𝐟𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐢𝐧 𝐝𝐢𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐰𝐞𝐢𝐳?
Dann kann der Handelsregistereintrag schneller Pflicht werden, als Du denkst.

Gerade für deutsche Unternehmer und Gründer gelten einige Besonderheiten:

👉 Einzelfirmen müssen sich grundsätzlich ab CHF 100.000 Jahresumsatz eintragen lassen.
👉 Bei GmbH und AG ist der Eintrag unabhängig vom Umsatz Pflicht – und Voraussetzung dafür, dass die Gesellschaft rechtlich entsteht.
👉 Auch die Schweizer Zweigniederlassung eines deutschen Unternehmens gehört ins Handelsregister.

Doch mit dem Eintrag sind auch weitere Folgen verbunden – von der Buchführung bis zur Konkursbetreibung. Deshalb lohnt es sich, Rechtsform und Vorgehen frühzeitig zu planen.

🔎 Wie läuft die Eintragung ab? Was kostet sie? Und was müssen deutsche Unternehmen besonders beachten?
Die wichtigsten Antworten gibt’s in unserem neuen Blogartikel.
https://www.geiling-partner.de/schweiz-deutschland/blog/

🌤️ Schattensteuer war gestern – heute wird’s noch spezieller: 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐚𝐧𝐥𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠.Klingt nach Sonne, Markise und Sommer?...
24/09/2026

🌤️ Schattensteuer war gestern – heute wird’s noch spezieller: 𝐒𝐜𝐡𝐚𝐭𝐭𝐞𝐧𝐯𝐞𝐫𝐚𝐧𝐥𝐚𝐠𝐮𝐧𝐠.

Klingt nach Sonne, Markise und Sommer? Steuerlich steckt dahinter etwas ganz anderes.

Bei der Schattenveranlagung wird fiktiv berechnet, welche Steuer entstanden wäre, wenn ein Steuerpflichtiger regulär veranlagt worden wäre.

Relevant kann das zum Beispiel bei der Haftung eines Arbeitgebers für zu wenig einbehaltene Lohnsteuer werden.

Und genau hier gibt es Streit:
Das Finanzgericht Niedersachsen sagt grundsätzlich nein zur Schattenveranlagung. Nun muss der Bundesfinanzhof entscheiden.

Für Arbeitgeber kann das finanziell durchaus relevant werden. Deshalb gilt: nicht nur auf den Steuerbescheid schauen, sondern im Zweifel auch auf die Berechnung dahinter. 👀

👉 Wir behalten das Revisionsverfahren im Blick und prüfen, ob sich daraus Vorteile für betroffene Unternehmen ergeben können.

📌 Beitrag speichern, wenn Du bei Lohnsteuer, Haftung und Betriebsprüfung auf dem Laufenden bleiben möchtest.

„𝐃𝐚𝐬 𝐦𝐞𝐫𝐤𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐦𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 …“Dieser Satz könnte künftig noch riskanter werden. 👀Bundesfinanz- und Justizmini...
22/09/2026

„𝐃𝐚𝐬 𝐦𝐞𝐫𝐤𝐭 𝐝𝐚𝐬 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐦𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐞𝐡 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 …“
Dieser Satz könnte künftig noch riskanter werden. 👀

Bundesfinanz- und Justizministerium planen ein neues Maßnahmenpaket gegen Steuer- und Finanzkriminalität. Und dabei geht es nicht nur um große Fälle oder organisierte Kriminalität.

Auch ganz normale Unternehmen könnten betroffen sein – vom Handwerksbetrieb bis zur Gastronomie.

Geplant sind unter anderem:
mehr Datenaustausch zwischen Behörden, automatisierte Analysen, ein neues Analysezentrum und der Einsatz von KI, um Auffälligkeiten schneller zu erkennen.

Besonders wichtig für Unternehmen:
Kassenführung, Buchhaltung und Archivierung sollten sauber, vollständig und nachvollziehbar sein. Denn wenn die Finanzverwaltung digital aufrüstet, fallen Unstimmigkeiten schneller auf.

Auch die Selbstanzeige soll deutlich strenger geregelt werden. Noch ist vieles nicht beschlossen – aber klar ist: Wer sein Unternehmen frühzeitig finanzamtssicher aufstellt, schläft ruhiger.

Unser Tipp: Nicht warten, bis aus Plänen Pflichten werden. Lieber jetzt prüfen, ob Kasse, Belege und Buchhaltung sauber aufgestellt sind.

Speichere Dir den Beitrag ab – und sprich uns gerne an, wenn Du unsicher bist.

18/09/2026

𝐄𝐢𝐧 𝐙𝐢𝐭𝐚𝐭 𝐯𝐨𝐧 𝟏𝟗𝟐𝟓 – 𝐮𝐧𝐝 𝟐𝟎𝟐𝟔 𝐚𝐤𝐭𝐮𝐞𝐥𝐥𝐞𝐫 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐣𝐞? 👀

Die Bundesregierung hat den Entwurf für die Einkommensteuerreform 2027 auf den Weg gebracht: Rund 10 Milliarden Euro Entlastung pro Jahr sind vorgesehen – vor allem für Familien sowie kleine und mittlere Einkommen. Gleichzeitig sollen sehr hohe Einkommen stärker beitragen und einzelne Steuervergünstigungen reduziert werden.

Entlastung auf der einen Seite, Gegenfinanzierung auf der anderen. Genau diesen Balanceakt brachte Wolfram Weidner schon vor rund 100 Jahren ziemlich treffend auf den Punkt. 😉

💬 Wie aktuell findest Du dieses Zitat heute?

🎬 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐲-𝐓𝐕 𝐢𝐬𝐭 𝐊𝐮𝐧𝐬𝐭? 𝐃𝐚𝐬 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐦𝐭 𝐰𝐚𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 ü𝐛𝐞𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐭.Ein Moderator trat in einer Reality-TV-Sendung nicht als Schau...
17/09/2026

🎬 𝐑𝐞𝐚𝐥𝐢𝐭𝐲-𝐓𝐕 𝐢𝐬𝐭 𝐊𝐮𝐧𝐬𝐭? 𝐃𝐚𝐬 𝐅𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐚𝐦𝐭 𝐰𝐚𝐫 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 ü𝐛𝐞𝐫𝐳𝐞𝐮𝐠𝐭.

Ein Moderator trat in einer Reality-TV-Sendung nicht als Schauspieler auf, sondern einfach als er selbst:
Er kommentierte das Geschehen, unterstützte Teilnehmer und brachte seine eigene Persönlichkeit ein.

Seine Sicht: künstlerische Tätigkeit = freiberuflich.
Die Sicht des Finanzamts: gewerbliche Tätigkeit.

Und das Gericht?
Folgte dem Finanzamt.

Warum? Für eine künstlerische Tätigkeit fehlte die nötige eigenschöpferische Gestaltung. Die Folge: gewerbliche Einkünfte — und damit grundsätzlich auch Gewerbesteuer.

Der Fall zeigt ziemlich gut:
Nur weil eine Tätigkeit kreativ, öffentlich oder medial ist, ist sie steuerlich nicht automatisch freiberuflich.

Gerade für Creator, Coaches, Moderatoren, Influencer oder Content-Produzenten gilt deshalb:

📌 Nicht einfach davon ausgehen, dass das Finanzamt Deine Tätigkeit genauso einordnet wie Du selbst.
📌 Lieber frühzeitig prüfen lassen, bevor später unangenehme Überraschungen kommen.

Denn Real Life kann steuerlich manchmal härter sein als jede Reality-Show. 😉

Du bist selbstständig im Medien-, Coaching- oder Creator-Bereich?
Dann sprich uns gerne an — wir helfen Dir bei der richtigen steuerlichen Einordnung.

Adresse

Goethestraße 8
Cham
93413

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