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RKT Steuerberater GmbH 📈 Steuerberatung aus
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www.rkt-steuerberater.de Seit über 50 Jahren sind wir schon dabei – und hatten im Laufe dieser Zeit, Möglichkeiten, um uns als Arbeitgeber stetig weiterzuentwickeln und herauszufinden, worauf es wirklich ankommt. Unserer Ansicht nach sind ein wertschätzender Umgang, vielfältige Mandate, individuelle Tätigkeitsfelder und eine zukunftsgerichtete Denkweise der Schlüssel zur langfristigen Mitarbeiterzufriedenheit. Unsere knapp 35 Teammitglieder an den Standorten in Bad Nauheim und Nidda können dies bestätigen – denn sie profitieren von einer Kanzlei, in der sie ihre beruflichen und privaten Ziele erreichen können. Durch flache Hierarchien und offene Türen fördern wir den Austausch und schaffen ein unterstützendes Arbeitsumfeld.

Ein Unternehmen übergibt man nicht an einem Nachmittag.  Über Jahre habt ihr aufgebaut, was heute Mitarbeiter trägt und ...
23/09/2026

Ein Unternehmen übergibt man nicht an einem Nachmittag.

Über Jahre habt ihr aufgebaut, was heute Mitarbeiter trägt und Kunden bindet. Doch irgendwann steht die Frage im Raum, wie es weitergeht, wenn ihr selbst kürzertreten wollt. Wann ihr sie angeht, entscheidet am Ende oft über eine sechsstellige Steuerlast.

Der Hebel dahinter ist das Timing. Wer den Betrieb schrittweise zu Lebzeiten weitergibt, nutzt den Freibetrag von 400.000 Euro pro Kind und Elternteil. Weil dieser alle zehn Jahre neu auflebt, lässt sich über zwei oder drei Etappen ein erheblicher Wert steuerfrei übertragen. Wer wartet, bis der Übergang von selbst ansteht, kann ihn nur ein einziges Mal ansetzen.

Dazu kommt die Verschonung für Betriebsvermögen. Unter bestimmten Voraussetzungen bleiben 85 oder sogar 100 Prozent des begünstigten Betriebsvermögens steuerfrei. Diese Voraussetzungen wollen allerdings vorbereitet sein und genau dafür braucht es Vorlauf. Zumal derzeit niemand garantieren kann, dass die heutigen Regeln in dieser Form bestehen bleiben. Und selbst wenn die Nachfolge einmal nicht nach Plan läuft, begleiten wir sie bis zum Schluss.

Am ruhigsten schläft es sich, wenn eine klare Regelung und der passende Zeitpunkt früh zusammenspielen. Wenn ihr über eure Nachfolge nachdenkt, sprecht uns gerne an. Wir schauen uns gemeinsam an, ob und wie wir euch auf diesem Weg begleiten können.

Viele unserer Teammitglieder haben sich bewusst für reduzierte Wochenstunden entschieden. Bei den einen ist es die Famil...
15/09/2026

Viele unserer Teammitglieder haben sich bewusst für reduzierte Wochenstunden entschieden. Bei den einen ist es die Familie, bei anderen sind es Gründe, die schlicht privat sind und das auch bleiben dürfen.

Ein Sonderfall ist das längst nicht mehr. Bundesweit arbeitet fast jede dritte angestellte Person in Teilzeit.

Am Job selbst ändert die Stundenzahl übrigens wenig. Wer mit 25 Wochenstunden bei uns arbeitet, betreut genauso eigene Mandate wie alle anderen und bleibt für diese der feste Ansprechpartner. Auch im Kollegenkreis spielt die Stundenzahl keine Rolle, und ehrlich gesagt gäbe es dafür auch keinen Grund.

Unsere Erfahrung damit ist rundum gut. Weniger Zeit im Büro sagt nichts über Können oder Einsatz aus. Oft erleben wir sogar das Gegenteil, nämlich dass Menschen konzentrierter und mit mehr Energie arbeiten, wenn das Modell zum eigenen Leben passt. 💼

Und wenn eine kürzere Woche dabei hilft, Beruf und Privates unter einen Hut zu bringen, sind wir die Letzten, die sich querstellen.

Wenn ihr bei uns in Bad Nauheim anruft, stehen die Chancen gut, dass Andrea drangeht. Seit 2013 hält sie hinter den Kuli...
03/09/2026

Wenn ihr bei uns in Bad Nauheim anruft, stehen die Chancen gut, dass Andrea drangeht.

Seit 2013 hält sie hinter den Kulissen die Fäden zusammen. Sie behält unsere Abläufe im Blick, sorgt dafür, dass Post und Rechnungen nicht liegen bleiben und ist als DATEV-Ansprechpartnerin für Team und Mandanten da.

Kurz gesagt: Ohne Andrea würde unser Kanzleialltag deutlich weniger rund laufen.

In unsere Kanzlei kam sie damals eher zufällig über ein paar Umwege. Heute leitet sie den Bereich Eigenorganisation an unserem Standort in Bad Nauheim.

Wie es dazu kam und was sie an ihrem Job besonders schätzt, erzählt sie euch am besten selbst.

Swipt euch durch und lernt unsere Kollegin Andrea kennen.

Diesen Monat stand unser jährlicher RKT-Betriebsausflug an und das gute Wetter kam uns dabei gerade recht. Dabei ging es...
27/08/2026

Diesen Monat stand unser jährlicher RKT-Betriebsausflug an und das gute Wetter kam uns dabei gerade recht. Dabei ging es für uns nach Fulda. 🚌

Tag 1: Action, Kultur und Genuss

Station 1: Kartbahn Oppenrod
Um 11 Uhr hieß es: Helm auf, Gurt zu und raus auf die Strecke. Eine Stunde lang ging es auf der Kartbahn ordentlich zur Sache.

Station 2: Schloss Fasanerie
Gegen 13 Uhr ging es weiter zum Schloss Fasanerie. Bei Snacks, Kaffee und Kuchen im Biergarten war Zeit für gute Gespräche. Wer wollte, konnte anschließend bei einer Schlossführung oder einem Rundgang durch Park und Außenanlagen noch etwas Kultur mitnehmen.

Station 3: Abendessen und Ausklang
Um 18:30 Uhr wartete das gemeinsame Abendessen in der Burgermanufaktur Orange. Danach ließen wir den Abend bei dem einen oder anderen Getränk in Fulda gemütlich ausklingen. 🍔

Tag 2: Teamwork und Schatzsuche

Nach dem Frühstück startete um 10:30 Uhr unsere Schnitzeljagd durch Fulda. In kleinen Teams ging es quer durch die Stadt, von Station zu Station. Nach dem gemeinsamen Mittagessen hieß es dann wieder zurück nach Hause.

Zwei Tage mit Kartfahren, Schlossbesuch, Schatzsuche, gutem Essen und vor allem viel gemeinsamer Zeit abseits des Kanzleialltags. Danke an alle, die dabei waren und den Ausflug zu zwei gelungenen Tagen gemacht haben. Wir freuen uns schon auf das nächste Event! 😊

Diesen Monat haben wir ein Jubiläum gefeiert, das man nicht oft erlebt. Daniela ist seit 35 Jahren im Beruf. Und genau g...
19/08/2026

Diesen Monat haben wir ein Jubiläum gefeiert, das man nicht oft erlebt.

Daniela ist seit 35 Jahren im Beruf. Und genau genommen auch seit 35 Jahren bei uns. Gestartet ist sie 1991 im Büro Bianca Kaufmann, das seit 2015 zu unserer Kanzlei gehört. Damit wurde Daniela Teil der RKT und ihre Betriebszugehörigkeit zählt bei uns einfach weiter.

Gefeiert haben wir das in großer Runde, uns war wichtig, Danielas Leistung vor dem ganzen Team zu würdigen. Neben den passenden Worten und Blumen gibt es bei uns zu jedem Jubiläum zusätzlich einen Reisegutschein, in Fünf-Jahres-Schritten und die Jahre mal 100 Euro. Bei 35 Jahren kommt da eine ordentliche Summe zusammen. Wir sind gespannt, wohin es Daniela damit verschlagen wird.

Genauso gespannt sind wir auf ihre weitere Reise bei uns in der Kanzlei. Dass jemand so lange bleibt, ist in der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freuen wir uns darüber und nehmen es gern als Zeichen, dass die Bedingungen bei uns auch über Jahrzehnte stimmen. 😉

Liebe Daniela, danke dir für alles. Wir freuen uns darauf, wie es weitergeht! 🎉

Steuerliche Vorteile im Home-Office nutzen. 🏡 Home-Office bedeutet für viele vor allem eines: kein Arbeitsweg und mehr F...
17/08/2026

Steuerliche Vorteile im Home-Office nutzen. 🏡

Home-Office bedeutet für viele vor allem eines: kein Arbeitsweg und mehr Flexibilität im Alltag. Dass die Arbeit von daheim ganz nebenbei auch die Steuerlast senkt, geht bei der Steuererklärung schnell unter.

Für jeden Tag, den ihr überwiegend von zu Hause arbeitet und nicht ins Büro fahrt, gibt es pauschal 6 Euro, bis zu 1.260 Euro im Jahr. Dafür reicht schon die Arbeitsecke im Wohnzimmer.

Wer einen eigenen Raum fast ausschließlich beruflich nutzt und dort den Mittelpunkt seiner Tätigkeit hat, kann statt der Pauschale die tatsächlichen Kosten ansetzen. Also den flächenmäßigen Anteil an Miete, Heizung und Strom, ohne Höchstgrenze.

Was ihr euch an Ausstattung anschafft, zählt obendrauf. Rechner und Software zieht ihr im Jahr des Kaufs komplett ab, Schreibtisch und Bürostuhl bis 952 Euro ebenfalls.

Richtig rund wird es, wenn der Arbeitgeber mitzieht. Stellt er euch Laptop, Diensthandy oder Programme zur Verfügung, bleibt das lohnsteuerfrei, solange die Geräte ihm gehören. Privat nutzen dürft ihr sie trotzdem, ohne dass darauf ein Cent Steuern anfällt.

Ein Tipp aus der Praxis: Notiert euch eure Home-Office-Tage laufend, zum Beispiel im Kalender. Das Finanzamt fragt bei der Pauschale inzwischen genauer nach.

So sorgt das Arbeiten von zu Hause nicht nur für mehr Freiraum, sondern am Jahresende auch für bares Geld zurück.

Einzelunternehmen behalten oder GmbH gründen?  Finanziell kann sich der Schritt zur GmbH oft lohnen. Viele Unternehmer i...
04/08/2026

Einzelunternehmen behalten oder GmbH gründen?

Finanziell kann sich der Schritt zur GmbH oft lohnen. Viele Unternehmer interessiert aber eher die Frage, ob aus dem Familienbetrieb dann eine Firma wird, die niemandem mehr so richtig gehört.

Diese Sorge ist verständlich. Die aktuelle Datenlage zeigt aber ein klares Bild: 78 Prozent aller GmbHs in Deutschland sind in Familienhand. Drei von vier werden von den Eigentümern selbst geführt.

Durch den Rechtsformwechsel wird also nur der Name auf dem Schild länger, die Persönlichkeiten dahinter bleiben dieselben.

Formal würde sich natürlich trotzdem einiges ändern. Die GmbH besitzt als eigene juristische Person das Betriebsvermögen. Die Anteile daran gehören aber weiterhin euch, und mit ihnen die Stimme darüber, wohin es geht.

Das Einzelunternehmen braucht hingegen weniger Verwaltungsaufwand und die Entnahme von Gewinnen ist einfacher möglich. Die Rechnung kommt im Ernstfall: Denn dann haftet ihr mit eurem Privatvermögen.

Steigende Haftungsrisiken, Gewinne, die im Betrieb bleiben sollen, oder eine anstehende Nachfolge sind Argumente, die für einen Rechtsformwechsel sprechen können. Nötig sind 25.000 Euro Stammkapital und ein offengelegter Abschluss. Eine feste Gewinngrenze für den Wechsel gibt es dabei nicht.

Ein Rechtsformwechsel verändert nicht den Charakter eines Betriebs, er gibt ihm einen Rahmen zum Wachsen. Was darüber hinaus passiert, entscheidet weiterhin ihr.

Ob sich der Schritt für euch lohnen würde, rechnen wir gern gemeinsam durch.

Am 31. Juli wird es für viele ernst: Dann endet die Frist für die Steuererklärung 2025, zumindest für alle, die zur Abga...
14/07/2026

Am 31. Juli wird es für viele ernst: Dann endet die Frist für die Steuererklärung 2025, zumindest für alle, die zur Abgabe verpflichtet sind.

Wer sie verstreichen lässt, riskiert zusätzliche Kosten. Mindestens 25 Euro Verspätungszuschlag pro angefangenem Monat können anfallen, anfangs nach Ermessen des Finanzamts, spätestens ab März 2027 automatisch. Dazu können Zwangsgeld, eine Schätzung zu euren Ungunsten und später Nachzahlungszinsen von 1,8 Prozent im Jahr auf euch zukommen.

Dieser Stichtag gilt aber längst nicht für alle gleich.

Wer nur Arbeitslohn bezieht und freiwillig eine Steuererklärung abgibt, hat vier Jahre Zeit und bekommt meist sogar Geld zurück.

Wer die Erklärung seinem Steuerberater überlässt, rutscht automatisch auf den 1. März 2027, also rund sieben Monate mehr Luft. Außerdem muss man sich dann nicht mit lästigen Tools und Formularen herumquälen. Einfach zurücklehnen und die Profis machen lassen.

Gerade bei Immobilien, Nebeneinkünften oder Selbstständigkeit ist ohnehin selten etwas in fünf Minuten getippt. Hier entscheidet der Blick fürs Detail, was sich am Ende absetzen lässt.

Wir behalten eure Frist im Blick und holen das Beste aus eurer steuerlichen Situation heraus.

Meldet euch, bevor der Sommer knapp wird und profitiert von unserer steuerlichen Fachkompetenz auf eurer Seite.

Wenn ihr mehr über verpasste Steuerfristen wissen möchtet, findet ihr unseren Blogartikel zum Thema auf unserer Website.

2026 ist schon wieder halb rum. Habt ihr euch schon um die E-Rechnungen gekümmert? Langsam wird es höchste Zeit! Wenn wi...
02/07/2026

2026 ist schon wieder halb rum. Habt ihr euch schon um die E-Rechnungen gekümmert? Langsam wird es höchste Zeit!

Wenn wir gerade in Gesprächen mit Mandanten das Thema E-Rechnung anstoßen, hören wir erstaunlich oft: Läuft schon. Viele Betriebe in der Region und auch unsere deutschlandweiten Mandanten haben das Thema angepackt und richten ihre Abläufe darauf aus.

Ein paar zögern noch, und auch das ist nachvollziehbar. Unterm Strich geht das Thema aber klar in die richtige Richtung, und das freut uns.

Trotzdem ein ehrlicher Zwischenruf zur Jahresmitte:

2026 ist schon zur Hälfte durch. Ihr wisst selbst am besten, wie schnell ein internes Vorhaben hinter dem Tagesgeschäft verschwindet, sobald Kundenanfragen reinkommen.

Unternehmerisch ist das verständlich, schließlich läuft ein Unternehmen nicht ohne Umsatz, zum Jahreswechsel muss der digitale Rechnungsversand trotzdem sauber stehen.

Wer also in der letzten Woche vor Silvester zwischen Feiertagen, Familie und Büro nicht hin und her hetzen will, fängt besser bald an.

Empfangen müsst ihr elektronische Rechnungen ohnehin längst, ab 2027 wird für viele auch das Erstellen zur Pflicht.

Also nicht wieder nur kurz überlegen und ablegen, sondern die ersten Schritte einleiten und 2027 ohne Umstellungsstress starten.

Wenn ihr Unterstützung braucht, schauen wir gern mit euch, wo ihr gerade steht und wie ihr das Ausstellen der E-Rechnung bis zum Jahresende sauber in eure Abläufe integrieren könnt.

Die Miete kommt rein. Aber wie viel bleibt am Ende übrig? Mit Immobilien Geld zu verdienen, stellt man sich kinderleicht...
29/06/2026

Die Miete kommt rein. Aber wie viel bleibt am Ende übrig?

Mit Immobilien Geld zu verdienen, stellt man sich kinderleicht vor. Wohnung kaufen, Miete kassieren, fertig. Was in diesem Gedanken nicht vorkommt: der Teil, bei dem der Staat die Hand aufhält.

Zwischen der Miete, die reinkommt, und dem, was wirklich bei euch landet, sitzen nämlich gleich mehrere Steuern. Schon beim Kauf wird die Grunderwerbsteuer fällig, in Hessen 6 Prozent vom Kaufpreis. Jedes Jahr kommt die Grundsteuer dazu, die der Vermieter immerhin auf die Mieter umlegen darf. Und auf den Mietgewinn zahlt ihr Einkommensteuer mit eurem persönlichen Satz.

Klingt nach viel? Ist es auch, aber längst nicht so heftig, wie es wirkt. Versteuert wird nur der Überschuss nach Abzug eurer Kosten. Zinsen, Reparaturen, Verwaltung und vor allem die Gebäudeabschreibung drücken die Summe oft spürbar. In den ersten Jahren steht unterm Strich häufig sogar ein Minus, das eure restliche Steuerlast senkt.

Wer das früh bedenkt, baut sich ein zweites Einkommen auf statt böser Post vom Finanzamt.

Ihr plant eure erste Vermietung und wollt wissen, was am Ende übrigbleibt? Schreibt uns, wir rechnen es mit euch durch.

Mehr Informationen zu dem Thema Vermietung findet ihr auf unserer Website.

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Stehfelder Weg 6
Nidda
63667

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Dienstag 08:00 - 16:30
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