22/10/2026
Altersvorsorgegesetz!
Der Staat will jetzt richtig Geld locker machen!
Bis zu 540 Euro im Jahr für die Yeigene Altersvorsorge, für Familien sogar noch mehr.
Klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Für Millionen Deutsche eröffnet sich eine echte Chance, endlich mit staatlicher Unterstützung an der Börse für die Rente zu sparen.
Möglich wird das durch das neue Alters-vorsorgedepot, den Nachfolger der Riester-Rente, das zum 1. Januar 2027 startet.
Der Staat gibt Zulagen.
• Wie viel Geld schenkt mir der Staat?
Wer 150 Euro im Monat, also 1800 Euro im Jahr, einzahlt, bekommt 540 Euro staatliche Förderung.
Bei einer Familie mit zwei Kindern sind es sogar 1140 Euro. Daran sieht man, wie troch die staatlichen Zuschüsse sind.
• Wie viel Geld muss ich mindestens sparen?
Förderung gibt es schon ab 10 Euro im Monat. Und gerade kleine Beträge fördert der Staat besonders stark. Auf die ersten 30 Euro im Monat legt er die Hälfte drauf.
• Was bekomme ich bei 50 Euro Sparrate?
Sie zahlen 600 Euro im Jahr ein, der Staat gibt 240 Euro dazu. Bei etwa fünf Prozent Rendite nach Kosten und 30 Jahren Laufzeit kommen mit der staatlichen Zulage rund 56.700 Euro zusammen. Selbst eingezahlt hätten Sie nur 18.000 Euro.
• Was bringt das meiner Familie?
Für jedes Kind gibt es bis zu 300 Euro im Jahr extra. Dafür reichen schon 25 Euro im Monat. Jeden eingezahlten Euro verdoppelt der Staat dann für jedes Kind.
• Kann ich meine Einzahlungen von der Steuer absetzen?
Ja, innerhalb gesetzlicher Grenzen. Das Finanzamt prüft automatisch, ob Ihnen der Sonderausgabenabzug mehr bringt als die staatlichen Zulagen.
• Muss ich in der Rente Steuern zahlen?
Ja. Auszahlungen aus gefördertem Vermögen werden mit dem persönlichen Steuersatz versteuert. Dafür bleiben Kursgewinne und Erträge während der Ansparphase steuerfrei. So kann Ihr Vermögen schneller wachsen.
• Kann ich mir zur Rente alles auf einmal auszahlen lassen?
Nein, zu Rentenbeginn können bis zu 30 Prozent auf einmal ausgezahlt werden. Der Rest muss als Rente oder Auszahlplan mindestens bis zum 85.
Lebensjahr reichen.
Das ist eine kleine Aufzeigung.
Genaues ist noch nicht endgültig bekannt, kommt erst noch in den nächsten Wochen.